Schön, dass DU hier bist!
Für mich ist Yoga mehr als eine Stunde auf der Matte.
Es ist der Moment, in dem du bei dir ankommst. Mal kraftvoll, mal ruhig, mal herausfordernd und manchmal einfach genau so, wie du heute bist.
Ich möchte Yoga nicht vorgeben oder dir sagen, wie du sein solltest. Ich möchte dir einen Raum geben, in dem du dich ausprobieren, deinen Körper spüren und deine eigene Balance finden kannst.
DAS ist Yoga.
Mein Yoga darf stark sein. Es darf Spaß machen. Es darf fordern. Und es darf leicht sein. Genau das ist P.i.T. für mich.
Das ist P.i.T.
Push it Tiger.
P.i.T. steht für Push it Tiger und damit für die Energie, Dinge anzupacken, sich herauszufordern und über sich hinauszuwachsen.
Aber für mich gehört genauso dazu, auch wieder loszulassen.
Denn wir können nicht immer nur pushen. Kraft braucht Ausgleich. Bewegung braucht Ruhe. Anspannung braucht Entspannung.
P.i.T. steht deshalb für die Balance zwischen Push & Pause, zwischen Herausforderung und Leichtigkeit, zwischen Energie und Ruhe.
Denn manchmal geht es darum, alles zu geben.
Und manchmal darum, einfach wieder bei sich anzukommen.
Push it to your balance.
Über mich
Hi, ich bin Lia.
Yogalehrerin, Sportlerin, Macherin und jemand, der selten nur eine Sache gleichzeitig macht.
Yoga begleitet mich schon lange und ist für mich irgendwann zu viel mehr geworden als einer einzelnen "Sportart". Ich liebe Bewegung, Herausforderungen und das Gefühl, über mich hinauszuwachsen. Gleichzeitig habe ich gelernt, wie wichtig es ist, auch wieder zurückzukommen, durchzuatmen und Raum für mich selbst zu schaffen.
Genau diese Verbindung begleitet mich in meinem Unterricht.
Ich möchte Menschen nicht nur zeigen, wie Yoga richtig geht. Ich möchte sie einladen, ihren eigenen Weg damit zu finden. Es gibt nicht die eine perfekte Haltung, den perfekten Körper oder den perfekten Tag.
Du darfst kommen, wie du bist.
Ich mag es, wenn Yoga kraftvoll sein darf, ohne verbissen zu werden. Wenn man lachen darf. Wenn man schwitzt. Wenn etwas nicht funktioniert. Wenn man sich selbst überrascht. Und wenn am Ende vielleicht genau das bleibt, was man gerade gebraucht hat.
Das ist die Art von Yoga, die ich weitergeben möchte.